ISO 45001 – Arbeitsschutz als gelebtes System
ISO 45001 bringt Struktur in den Arbeits- und Gesundheitsschutz. IMScheck unterstützt bei Gefährdungsbeurteilung, Beteiligung und Vorfällen – mit klaren Zuständigkeiten.
BETAEinführungsphase: IMScheck PRO ist bis 1.1.2027 kostenlos – Vollversion, volle Sicherheit.
So unterstützt IMScheck bei ISO 45001
- Aufgaben für die Gefährdungsbeurteilung je Arbeitsplatz und Tätigkeit – mit Hinweisen für Österreich (ASchG) und Deutschland (ArbSchG).
- Konsultation und Beteiligung der Beschäftigten: Ideen und Hinweise per QR-Code ohne Login, auf Wunsch anonym.
- Vorfälle und Beinaheunfälle als Maßnahmen im KVP erfassen, untersuchen und auf Wirksamkeit prüfen.
- Gemeinsames Rechtskataster und Notfallvorsorge mit Umwelt und Energie.
- Freigegebene Unterweisungen und Betriebsanweisungen per Link für Beschäftigte lesbar veröffentlichen.
Kern der ISO 45001
Pflicht sind u. a. die Methodik der Gefährdungsbeurteilung, das Rechtskataster, die Beteiligung und Konsultation der Beschäftigten sowie die Untersuchung von Vorfällen. Maßnahmen folgen der Rangfolge (STOP-Prinzip).
Beteiligung ernst nehmen
ISO 45001 verlangt ausdrücklich die Beteiligung der Beschäftigten. IMScheck macht Zuständigkeiten und Nachweise sichtbar. Alle Daten liegen in der EU (Frankfurt) – ein klarer Vorteil für Organisationen mit DSGVO-Pflichten.
Häufige Fragen
- Was ist das STOP-Prinzip?
- Die Rangfolge der Schutzmaßnahmen: Substitution/Beseitigung, technische, organisatorische und zuletzt persönliche Schutzmaßnahmen.
- Müssen Beinaheunfälle untersucht werden?
- Ja, ISO 45001 erfasst Vorfälle einschließlich Beinaheunfällen; die Erkenntnisse fließen in die Gefährdungsbeurteilung zurück.