BETAEinführungsphase: IMScheck ist bis 1.1.2027 kostenlos nutzbar – voller Funktionsumfang, volle Sicherheit. Die reguläre Verrechnung startet am 1.1.2027.
English version

Integriertes Managementsystem – ein System für alle Normen

Ein integriertes Managementsystem (IMS) führt Qualität, Umwelt, Arbeitsschutz, Energie und Informationssicherheit in einem System zusammen. IMScheck macht aus den gemeinsamen Normanforderungen konkrete, zuweisbare Aufgaben – einmal erledigt für alle aktiven Normen.

BETAEinführungsphase: IMScheck PRO ist bis 1.1.2027 kostenlos – Vollversion, volle Sicherheit.

So unterstützt IMScheck Ihr integriertes Managementsystem

  • Normen einzeln aktivieren: ISO 9001, 14001, 45001, 50001 und 27001 in einem System.
  • Gemeinsame Anforderungen wie Politik, Ziele, internes Audit oder Rechtskataster sind eine Aufgabe für alle aktiven Normen – einmal erledigt.
  • Jede Normanforderung wird zur Aufgabe mit Teilschritten, Verantwortlichen, Freigabe und Praxistipps.
  • Dashboard mit dem Stand je Norm, Dokumente und Nachweise an einem Ort, revisionssicheres Protokoll.
  • Der kostenlose Reifegrad-Check liefert den Startstatus und wird beim Wechsel in PRO übernommen.

Was ist ein integriertes Managementsystem?

Ein IMS kombiniert mehrere Managementsystem-Normen (z. B. ISO 9001, 14001, 45001, 50001, 27001) in einer gemeinsamen Struktur. Möglich ist das, weil alle diese Normen demselben Kapitelaufbau folgen (Harmonisierte Struktur / Annex SL): Kontext, Führung, Planung, Unterstützung, Betrieb, Bewertung, Verbesserung.

Der Vorteil: gemeinsame Anforderungen wie Politik, Ziele, internes Audit oder Managementbewertung werden nur einmal bearbeitet – nicht je Norm dreifach.

Vorteile eines integrierten Managementsystems

Weniger Doppelarbeit: Kontext, Politik, Ziele, Kompetenz, Lenkung dokumentierter Information, internes Audit, Managementbewertung und Verbesserung werden einmal erfüllt.

Ein Blick auf alle Risiken: Qualität, Umwelt, Arbeitsschutz, Energie und Informationssicherheit werden gemeinsam gesteuert statt in Silos.

Effizientere Audits: Kombinierte oder integrierte Audits verringern den Aufwand für interne Audits und Zertifizierungen.

In fünf Schritten zum IMS

1. Ausgangslage bestimmen – zum Beispiel mit dem kostenlosen Reifegrad-Check je Norm.

2. Gemeinsame Struktur festlegen: Anwendungsbereich, Politik, Rollen und Verantwortlichkeiten einmal für alle Normen.

3. Normspezifisches ergänzen – etwa Umweltaspekte (ISO 14001), Gefährdungsermittlung (ISO 45001), energiebezogene Leistung (ISO 50001) oder die Erklärung zur Anwendbarkeit (ISO 27001).

4. Dokumente lenken, Nachweise sammeln, Aufgaben zuweisen.

5. Intern auditieren, die Managementbewertung durchführen und kontinuierlich verbessern.

Wie IMScheck hilft

IMScheck übersetzt die Normanforderungen in Aufgaben mit Teilschritten, Zuständigkeiten und Freigaben. Dokumente (gelenkte Informationen) und Nachweise liegen an einem Ort, jede Änderung wird revisionssicher protokolliert.

Ein kostenloser Reifegrad-Check zeigt in Minuten den Status je Norm; die Ergebnisse lassen sich direkt als Startstatus in die Arbeitsplattform übernehmen.

Alle Daten liegen in der EU (Frankfurt) – ein klarer Vorteil für Organisationen mit DSGVO-Pflichten.

Häufige Fragen

Welche Normen deckt ein integriertes Managementsystem ab?
Häufig ISO 9001 (Qualität), ISO 14001 (Umwelt), ISO 45001 (Arbeitsschutz), ISO 50001 (Energie) und ISO 27001 (Informationssicherheit). Sie teilen dieselbe Grundstruktur und lassen sich daher gemeinsam führen.
Was spart ein IMS konkret?
Gemeinsame Anforderungen (z. B. Kontext, Politik, Ziele, internes Audit, Managementbewertung) werden einmal statt mehrfach bearbeitet. Das senkt Aufwand bei Pflege und Audits deutlich.
Wo liegen die Daten?
Bei IMScheck durchgehend in der EU (Frankfurt). Das erfüllt die DSGVO-Erwartung an Datenresidenz.

Weiterlesen

Integriertes Managementsystem (IMS) Software – IMScheck · IMScheck